Question: Wie kann man einen Baum unter Naturschutz stellen?

Daher lohnt es sich auf alle Fälle einen sofortigen Antrag auf Baumschutz bei der Stadt zu stellen. Begründung: Alter, Seltenheitswert, und vor allem Stammumfang in Höhe von 1 m. Der sollte über 80 cm sein. Ein Stammumfang von 80 cm in 1 m Höhe ist kein Garant dafür, dass der Baum nicht gefällt werden darf.

Kann ich einen Baum unter Naturschutz stellen lassen?

Eine Baumschutzverordnung verbietet es, geschützte Bäume zu entfernen, zerstören, schädigen oder ihren Aufbau wesentlich zu verändern. Das Bundesnaturschutzgesetz bietet die Möglichkeit, in bestimmten Gebieten den gesamten Bestand an Bäumen, Hecken oder anderen Landschaftsbestandteilen unter Schutz zu stellen.

Welchen Sinn hat eine Baumschutzsatzung?

Die Baumschutzsatzung (auch Gehölzschutzsatzung, Baumschutzordnung, Baumschutzverordnung) kann von einer Stadt oder Gemeinde erlassen werden, um für private Grundstückseigentümer die Voraussetzungen festzuschreiben, unter denen sie Bäume auf ihrem Grundstück fällen dürfen.

Wann darf man einen Baum fällen?

Erlaubt ist das Fällen eines Baumes von Oktober bis einschließlich Februar. In den übrigen Monaten ist es laut Bundesnaturschutzgesetz verboten. Das gilt auch in Gemeinden, die keine Baumschutzsatzung verabschiedet haben. Diese Regelung sorgt dafür, dass brütende Vögel ihren Nachwuchs ungestört aufziehen können.

Wann ist ein Baum ein Naturdenkmal?

Besonders schön, alt oder sehr selten müssen sie sein oder eine besondere Bedeutung für den Landschaftsraum haben - dann kann der Baum zu einem Naturdenkmal erklärt werden. Die rechtliche Grundlage zum Ausweisen von Naturdenkmalen gibt das Landschaftsgesetz Nordrhein-Westfalen.

Wann muss ein Baum gefällt werden?

Ob und wann ein Baum gefällt werden darf, richtet sich zuerst nach der Art des Baumes und seiner Größe. ... Als Faustregel gilt, dass die Fällung von Bäumen mit einem Stammumfang von 60 bis 80 cm, auf einem Meter Höhe gemessen, genehmigungspflichtig ist.

Und deshalb kann jeder kleine Schritt ein Schritt in Richtung des Zieles sein: Schutz der Arten und deren Unterarten. Damit wäre diese Petition dann eindeutig sinnfrei.

Wenn die Hautflügler insgesamt geschützt sind, muss man nicht eine speizelle Unterart aus der Gesamtheit gesondert schützen und nebenher andere Unterarten durch die Hintertür gezielt rauskanten und mittels Sonderbedingungen ausgrenzen.

Haben die Einreicher der Petition nicht gewusst, dass ihr Wunschtier bereits geschützt ist, negieren oder ignorieren sie es oder bezwecken sie etwas anderes? Wenn die dunkle Biene bereits als ausgestorben dokumentiert ist, kann das, was man heute als dunkle Biene verstanden haben will, nicht mehr die dunkle Biene sein, sondern Wie kann man einen Baum unter Naturschutz stellen?

ein Abbild. Dafür gibt es einen Fachausdruck, er heißt Abbildzüchtung. Das gleiche gibt es schon lang für Auerochsen und Wildpferde. Beides schon vor Jahrhunderten ausgestorben und durch experimentelle Zucht wieder als Abbild ins Leben zurückgeholt. Stichwort Heckrind und Heckpferd - wenn man die Geschichte dazu nachliest, weiß man, woher der Wind weht.

Und deshalb kann jeder kleine Schritt ein Schritt in Richtung des Zieles sein: Schutz der Arten und deren Unterarten. Damit wäre diese Petition dann eindeutig sinnfrei.

Wie viel ist ein Baum wert? Holzaushaltung nach RVR

Wenn die Hautflügler insgesamt geschützt sind, muss man nicht eine speizelle Unterart aus der Gesamtheit gesondert schützen und nebenher andere Unterarten durch die Hintertür gezielt rauskanten und mittels Sonderbedingungen ausgrenzen. Haben die Einreicher der Petition nicht gewusst, dass ihr Wunschtier bereits geschützt ist, negieren oder ignorieren sie es oder bezwecken sie etwas anderes?

Wenn die dunkle Biene bereits als ausgestorben Wie kann man einen Baum unter Naturschutz stellen? ist, kann das, was man heute als dunkle Biene verstanden haben will, nicht mehr die dunkle Biene sein, sondern bestenfalls ein Abbild. Dafür gibt es einen Fachausdruck, er heißt Abbildzüchtung. Das gleiche gibt es schon lang für Auerochsen und Wildpferde. Beides schon vor Jahrhunderten ausgestorben und durch experimentelle Zucht wieder als Abbild ins Leben zurückgeholt.

Wie kann man einen Baum unter Naturschutz stellen?

Stichwort Heckrind und Heckpferd - wenn man die Geschichte dazu nachliest, weiß man, woher der Wind weht. Alles anzeigen Schmeckt trotzdem gut so Heckrind Stell dir vor, dass nur dunkle, wilde Bienenvölker unter Artenschutz gestellt werden.

Das heißt, dass nur dunkle Drohnen in ihrem Begattungskreis sein dürfen. Das heißt 5 km rund um das Artenschutzgebiet dürfte niemand was anderes halten als dunkle Bienen.

So mag es an der ausgeprägt einzelgängerischen Lebensweise der Wildkatzen liegen, dass diese nicht längst in der um ein vielfaches größeren Hauskatzenpopulation untergegangen sind. In Gefangenschaft sind Kreuzungen zwischen Wild- und Hauskatzen jedenfalls möglich.

Die daraus hervorgehenden Mischlinge werden als Blendlige engl. Die generelle Möglichkeit eines Kontaktes zwischen Haus- und Wildkatze ist heute groß: einerseits durch die hohe Anzahl an der Hauskatzen, andererseits durch die Inanspruchnahme der Wie kann man einen Baum unter Naturschutz stellen?

seitens des Menschen und seiner Tiere. Gesicherte Erkenntnisse darüber, wie häufig Paarungen auch im Freiland stattfinden, liegen bis heute nicht vor. Während der Paarungszeit der Wildkatzen im Februar dürfte die Mehrzahl der Hauskatzen wohl eher vor dem warmen Ofen liegen. Wolf mache ich jetzt nicht auch noch. Stell dir vor, dass nur dunkle, wilde Bienenvölker unter Artenschutz gestellt werden. Das heißt, dass nur dunkle Drohnen in ihrem Begattungskreis sein dürfen.

Das heißt 5 km rund um das Artenschutzgebiet dürfte niemand was anderes halten als dunkle Bienen. Wildkatzen und Wolfsmischlinge gibt es Danke für den Beleg. Das wird nicht gern gesehen. Aber die Unterschutzstellung von Wölfen und Wildkatzen wird nicht zum Anlass genommen, in den betroffenen Regionen Hunde und Hauskatzen zu verbieten. Ich habe in der Petition keine konkrete Forderung gefunden. Meiner Meinung nach ist es dringend notwendig, dass unsere Wälder wieder bessere Lebensbedingungen für Flora und Fauna bieten.

Egal, welche Bienenarten diese Nischen dann annehmen. Und auch das Argument: wilde Honigbienen sind nicht varroatolerant ist sehr verlockend, aber wissenschaftlich noch nicht genug unterfüttert. Da sollten sich die Imker nicht größer machen, als sie sind. Danke für die Antwort, JaKi, Ich stelle mir keinen Schutz für die Dunkle vor, weil mir ganz allgemein zum Schutz wilder Varietäten Rassen unterhalb der Artgrenze nichts bekannt ist und ich das auch nicht für zielführend halte.

Dagegen kann ich mir schon vorstellen, dass das Bienenvolk in der Baumhöhle unter Schutz gestellt wird.

Siehe Also der Schutz wildlebender Völker von Apis mellifera Da spricht doch nichts dagegen, oder? Gruß vom Harry Wildkatzen und Wolfsmischlinge gibt es dank der oben für Wild- und Hauskatzen beispielhaft aufgeführten Gründe nur sehr selten. Dafür habe ich einen Beleg geliefert. Und alle diese Gründe treffen für Bienen nicht zu. Wie heißt es so schön: nicht alles, was hinkt ist ein Vergleich. Und Deiner zwischen Bienen und Hunden, Katzen, Wildkatzen und Wölfen ist schlicht hanebüchen.

Arten sind biologisch klar voneinander abgegrenzt. Der Rassebegriff oder auch Unterart ist eher fragwürdig. Zu einer Art gehört alles, was sich miteinander fruchtbar vermehren kann.

Wie kann man einen Baum unter Naturschutz stellen?

Die Unterscheidungen in Carnica, Ligusta usw. Aber warum soll ein Bienenvolk im hohlen Baum nicht geschützt sein? Die Unterschutzstellung heimischer wilder Bienenvölker wäre aus meiner Sicht jetzt noch nicht der Untergang des Abendlandes. Mein Nachbarimker imkert mit A. Das kann den Genpool meiner Völker nur bereichern. Gruß vom Harry Alles anzeigen.

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