Question: Was muss ich beim Unterhalt angeben?

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Dabei werden unter anderem die Kosten für Nahrung, Wohnung, Gesundheitssorge, gesellschaftliche Bedürfnisse, Freizeit sowie der Kosten einer angemessenen Schul- und Berufsausbildung und sonstiger Erziehungsmaßnahmen. Wer Unterhalt schuldet, darf einen bestimmten Mindestbetrag seines Einkommens für sich behalten.

Sie sitzen vielleicht gerade Was muss ich beim Unterhalt angeben? Ihrer Steuererklärung — und stellen sich die Frage, wie sich Zahlungen von eigentlich auf die Steuer auswirken. Sind diese Zahlungen von der Steuer absetzbar? Kann Was muss ich beim Unterhalt angeben? meine Zahlungen verringern, wenn das Finanzamt von mir eine Nachzahlung fordert? Muss der Kindesunterhalt in der Steuererklärung angegeben werden?

In diesem Beitrag erfahren Sie die Antworten. Kindesunterhalt reduziert nicht die Steuerlast Zahlen Sie Ihrem Kind Unterhalt, können Sie den Kindesunterhalt nicht als außergewöhnliche Belastung oder Sonderausgabe in Ihrer Einkommensteuererklärung geltend machen.

Zählt Unterhalt als Einkommen?

Grund dafür ist, dass Sie und Ihr Ex-Partner im Regelfall Anspruch auf Kindergeld oder den steuerlichen Kinderfreibetrag haben. Würde der Kindesunterhalt zusätzlich steuermindernd berücksichtigt, hätten Sie steuerlich gleich doppelt Vorteile. Zahlen Sie Ihrem Kind also Kindesunterhalt, ist es so, als ob Sie dem Kind Kleidung kaufen oder es verpflegen. Auch diesen Kostenaufwand können Sie steuerlich schließlich nicht absetzen.

Es liegt in Ihrer Verantwortung, Ihr Kind angemessen zu unterhalten. Muss ich erhaltenen Kindesunterhalt in Steuererklärung angeben? Da der Kindesunterhalt steuerlich nicht relevant ist, braucht auch der unterhaltsempfangende Elternteil den Kindesunterhalt nicht in der Einkommensteuererklärung angeben. Als Verwandte zählen neben Ihren Kindern auch Ihre sonstigen Angehörigen. Das bedeutet auch, dass Sie und der Ex-Partner keinen Anspruch auf Kindergeld haben und auch den steuerlichen Kinderfreibetrag nicht geltend machen.

Dann können Sie die geleistete Unterhaltszahlungen steuerlich absetzen. Beispiel: Ihr Sohn ist 26 Jahre alt und studiert noch. In einem solchen Fall ist er bedürftig Was muss ich beim Unterhalt angeben? Sie schulden weiterhin Unterhalt, sofern Sie leistungsfähig sind. Ihr Anspruch auf Kindergeld ist aber mit seinem 25. Ihre Unterhaltszahlungen können Sie bis maximal 9. Nur der Betrag, der dann übrig bleibt, ist steuerlich absetzbar.

Was muss ich beim Unterhalt angeben?

Gut zu wissen: Zahlen Sie Ihrem Ex-Partner Trennungs- oder Ehegattenunterhalt, dürfen Sie auch diese Unterhaltszahlungen als Sonderausgaben bis 13. Hier gelten also ebenfalls andere steuerliche Regelungen als beim Kindesunterhalt. Umgekehrt können sich aber Steuern auf die Höhe des Kindesunterhalts auswirken — denn: Die Höhe des Kindesunterhalts bemisst sich nach dem aktuellen Nettoeinkommen des unterhaltspflichtigen Elternteils.

Anders als beim Trennungs- und Ehegattenunterhalt richtet sich der Kindesunterhalt nicht nach den Einkommensverhältnissen während der Ehe, sondern eben danach, was der Elternteil aktuell verdient.

Einkommensveränderungen sind also stets zu berücksichtigen.

Was muss ich beim Unterhalt angeben?

Ändern sich die Einkommensbehältnisse, ist stets neu zu prüfen, ob sich dadurch auch der Unterhalt ändert. Daher kann auch die Änderung der Steuerklasse Auswirkungen auf die Unterhaltshöhe haben. Da er in der Steuerklasse I erheblich mehr Steuern entrichtet, bekommt er weniger Nettoeinkommen und zahlt weniger Kindesunterhalt.

Praxistipp: Geht es darum, den Kindesunterhalt an die aktuellen Einkommensverhältnisse anzupassen, ist immer Vorsicht geboten. Vor allem dann, wenn die Höhe des Kindesunterhalts rechtsverbindlich festgestellt ist, ist es nicht ohne weiteres möglich, nach eigenem Ermessen die Zahlungen abzuändern. Vielfach bedarf es hierzu eines gerichtlichen Beschlusses. Sie sollten sich, je nachdem, ob Sie Kindesunterhalt für Kind beanspruchen oder Kindesunterhalt zahlen müssen, unbedingt anwaltlich beraten lassen.

Wie beeinflusst eine Steuerrückzahlung oder Steuernachzahlung den Kindesunterhalt? Erhalten Sie vom Finanzamt eine Steuerrückzahlung bzw.

Steuererstattung oder werden Sie zur Steuernachzahlung aufgefordert, sind diese Zahlungen in dem Jahr, in dem sie anfallen, zu berücksichtigen. In den meisten Fällen werden sich diese Zahlungen aber nicht auf der Höhe des Kinderunterhalts auswirken. Erst wenn die Zahlungen diese Differenz übersteigen, kommt einer Herabstufung in eine niedrigere Einkommensgruppe oder die Heraufstufung in eine höhere Einkommensgruppe in Betracht.

Praxistipp: Ihr Nettoeinkommen beträgt 2. Sie sind daher in der Einkommensgruppe 3 Nettoeinkommen ab 2. Die niedrigere Einkommensgruppe 2 erfasst Nettoeinkommen bis 2. Ausnahmen bestehen, wenn der Unterhalt an ein volljähriges Kind als Verwandtenunterhalt gezahlt wird.

Dann können Sie die Zahlungen steuerlich absetzen. Da die Unterhaltszahlungen vom aktuellen Einkommen abhängen, können der Wechsel der Steuerklasse sowie Steuerrückerstattungen bzw.

Das gilt beim Kindesunterhalt Was muss ich beim Unterhalt angeben? nur, wenn die Differenz so hoch ist, dass Sie in der Düsseldorfer Tabelle in eine andere Einkommensgruppe eingestuft werden können.

Das dürfte in der Regel nicht der Fall sein. Also, wir hoffen, dass Ihnen mit diesen Tipps die möglicherweise lästige Steuererklärung gut gelingt!

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