Question: Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?

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Blick Richtung Osten an einem Frühlingsabend. Die Jungfrau wird meist als geflügeltes Mädchen dargestellt, das einen Bündel Ähren in der Hand hält. In einer Ähre leuchtet Spica, der Hauptstern der Jungfrau. Dieser Stern ist etwa 280 Lichtjahre von uns entfernt und leuchtet 2300 mal stärker als unsere Sonne!

Die Kirche blickt auf Maria, die schon zur Vollendung gelangt ist, die wir alle erhoffen. In der Dunkelheit der irdischen Pilgerschaft ist sie das große Zeichen der Hoffnung und des kommenden Sieges über Sünde, Tod und Teufel. Ja, sie zertritt, wie das erste Buch der Bibel verheißt, den Kopf der Schlange Gen 3, 15. Festen Fußes hält sie das Böse nieder, das im Bild des Mondes, des unstetigen Gestirns der Nacht, angedeutet ist. Wir blicken auf zum Himmel, um uns von Maria genau dorthin führen zu lassen.

Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?

Ein Blick nach oben Diese Zeilen sind in einem geistlichen Sinn gemeint. Und doch dürfen wir das Wort des Apostels schon sehr bald ganz wörtlich nehmen, um tatsächlich am Firmament das kosmische Bild zu suchen, von dem er in der Offenbarung spricht.

November 2016 tritt der Planet Jupiter in das Sternzeichen der Jungfrau ein und bleibt dort bis zum 23. Jupiter ist das Symbol des höchsten Gottes, des großen Königs, des Herrn des ganzen Universums. Wie sollte man als Christ darin nicht eine Anspielung auf die Menschwerdung des Gottessohnes erkennen, der im Schoß Mariens heranwachsen wollte, um dann von ihr geboren zu werden?

Die Schrift bezeugt uns, dass die Magier aus dem Orient in den Sternen die Geburt eines Herrschers in Israel erkennen konnten.

Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?

Hier geht es nicht um Astrologie — also um abergläubische Zukunftsdeutung — sondern um die Beobachtung der Gestirne und die Frage, welche Botschaft der Herr durch seine Schöpfung uns sagen möchte.

Vielleicht wollte es Gott seit der Erschaffung der Welt, als er damals schon an den neuen Adam und die neue Eva gedacht hatte, dass in unserer Zeit der Himmel ganz buchstäblich auf Jesus und Maria hinweist.

Ihretwegen ist ja, wie die franziskanische Schule des Sel. Duns Scotus lehrt, der gesamte Kosmos erschaffen worden. Interessant ist in der Tat, dass diese außergewöhnlichen Ereignisse mit der 100-Jahrfeier der Erscheinungen von Fatima zusammenfallen. Oktober 1917, als sich Maria zum letzten mal den drei Kindern zeigte, hat sie sich in gewisser Weise als die von Johannes geschaute Frau offenbart und ein weithin sichtbares Sonnenwunder gewirkt. Ende des heiligen Jahres, Ende der Barmherzigkeit?

November 2016 in das Sternbild der Jungfrau. Es ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr, das feierliche Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Wenn die pilgernde Kirche auf Erden die Pforten schließt, die als offene Türen des Vaterhauses die Menschen eingeladen haben, zu Gott heimzukehren und sich mit ihm zu versöhnen, öffnet sich gewissermaßen der Himmel. Die Bundeslade, die Gottes Thron und Ort seiner geheimnisvollen Anwesenheit Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?, ist Maria.

Sie hat wirklich Gott getragen. Das Jahr der Barmherzigkeit geht zu Ende, aber der Himmel bleibt allen offen, die nach Hause finden wollen und Vergebung suchen. Zwölf Sterne krönen die Jungfrau Am 23.

Adveniat Regnum Mariae — Möge das Reich Mariens kommen! Falsch wäre es, würde man nun in apokalyptische Zahlenspielchen verfallen, um Ereignisse der Zukunft vorhersagen zu wollen. Vielmehr sollten uns die wunderbaren Zeichen am Himmel — wie übrigens jedes Naturschauspiel, sei es ein herrlicher Sonnenaufgang in den Bergen, sei es ein in allen Farben des Regenbogen glitzernder Wasserfall — in Staunen über die Schönheit und Güte ihres Schöpfers versetzen.

Maria (Mutter Jesu)

Unser staunender Blick zum Himmel — im buchstäblichen und geistlichen Sinn — zeigt uns Maria, die Mutter der Barmherzigkeit, deren Mission mit dem Abschluss dieses Heiligen Jahres nicht enden wird. Adveniat Regnum Mariae — Möge das Reich Mariens kommen! Auch die Reformatoren waren Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?

über diese Stelle uneins und verstanden sie je verschieden.

Sternzeichen Jungfrau

Man entdeckt, wenn man die Stelle genau liest, dass sie tatsächlich in sich nicht ganz klar formuliert ist. Stets nahm man daher andere Quellen zur Deutung her — meist biblische Verweisstellen, die aber in diesem fall auch nie eindeutg sondern eher assoziativ zu denken sind. Orthodoxe Christen lesen auch ein Maskulinum und kein Femininum. Wäre es klar, gäbe es nicht die divergierenden Lesarten.

Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?

Ich denke, dass alle Lesarten richtig sind bzw. Natürlich ist es richtig, dass die Frau generell und Maria im Besonderen Schlangenzertreterin ist — immerhin setzt Gott höchstpersönlich Feindschaft zwischen ihr und der Schlange. Also: nicht die Frau schwingt sich zur Feindin der Schlange auf, wie es später vom Mann heißt, er schwinge sich selbst als Herr über die Frau auf Gen 3, Wie sieht das Sternzeichen Jungfrau am Himmel aus?sondern hier setzt Gott selbst die Feindschaft Gen 3, 15!

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