Question: Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

Das sind einige der verheerendsten Anzeichen für eine hochfunktionale Angststörung: Man glaubt, starke Angstgefühle seien ein normaler Teil des Lebens und man hat das Gefühl, im Inneren anders zu sein, als man sich nach außen hin gibt.

Wie merke ich ob ich eine Angststörung habe?

Wer davon betroffen ist, hat übersteigerte Angst oder fürchtet sich vor Dingen oder Situationen, die andere Menschen normal finden. Angststörungen können mit körperlichen Anzeichen der Angst wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Übelkeit, Brustenge und Schwindel einhergehen.

Was ist eine hochfunktionale Angststörung?

Du hast Angst davor, andere zu enttäuschen: Ein Zeichen von High Functioning Anxiety ist die Angst, nicht gut genug zu sein und die Menschen, die dir wichtig sind zu enttäuschen. Diese Gedanken sind nicht nur störend, sondern können schnell auch obsessiv werden.

Was versteht man unter Angststörung?

Anders ist das bei einer Angststörung. Eine Angststörung besteht, wenn Angstreaktionen in eigentlich ungefährlichen Situationen auftreten. Die Angst steht in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung. Betroffene erleben die Angst dennoch psychisch und körperlich sehr intensiv.

Willkommen Technikfragen Politik und Gesellschaft Job, Geld und Wohnen Gesundheit und Medizin Tägliches Leben Liebe und Beziehungen Rund um Kinder und Familie Forum für besondere Lebenssituationen Reisen Kreativ und Wohnen Kultur und Unterhaltung Sport und Hobby Wellness, Fitness und Ernährung Haushalt und Kochen Mode und Beauty Plaudern und Spiele Liebe Community, seit Monaten ist bei mir ein gefühltes Non-Stop an Unwohlsein unter Menschen vorhanden.

Schlafstörungen rauben mir mittlerweile komplett die Kraft für den Tag. Es kommt und geht, an manchen Tagen geht es besser und ich bin guter Dinge, sogar richtig zuversichtlich. Dann wieder Kreisgedanken in der Endlosschleife und nach Stunden bin ich erschöpft und fühle mich zermürbt. Ich dachte es wird besser, wenn die allgemeine Lage sich endlich beruhigt, sieht aber derzeit nicht danach aus - eher im Gegenteil, wie Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

scheint spitzt sich die Situation zu. Ich war schon beim Hausarzt deshalb, er meinte jedoch, es ist noch alles in der Norm. Bin derzeit nicht soooo überzeugt davon, manchmal weine ich ohne ersichtlichen Grund. Habt ihr da Ideen zu? Was denkt Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?, wenn so etwas über Monate geht, ist es dann eine Störung? Da wusste ich sehr wohl was mit mir los ist. Dann, wenn die Angststörung schon sehr manifestiert ist, wird es immer schwerer aus dem Kreislauf heraus zu kommen.

Ich brauchte dann eine Gesprächstherapie sowie am Anfang unterstützende Medikamente, sonst hätte ich nicht mal die Gespräche geschafft. Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

noch möglich wäre - vielleicht ein Neurologe Wünsche auf jeden Fall alles Gute Oh, Danke dir für Deine Antwort eva ich hatte hier noch nicht fertig getippt.

Eher Tees trinken und in die Natur gehen um Stress abzubauen. Danke dir für deinen lieben Zuspruch! Zitat von im Beitrag Oh, Danke dir für Deine Antwort eva ich hatte hier noch nicht fertig getippt. Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? Tees trinken und in die Natur gehen um Stress abzubauen. Danke dir für deinen lieben Zuspruch! Bitte suche Dir zeitnah qualifizierte Hilfe, und zwar anderswo! Um eine Angsstörung zu diagnostizieren, braucht es nach meinem Verständnis einen Psychiater oder Neurologen, richtig?

Wobei Angststörung wohl auch nur eine Möglichkeit ist. Zitat von Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? Beitrag Liebe Community, seit Monaten ist bei mir ein gefühltes Non-Stop an Unwohlsein unter Menschen vorhanden. Schlafstörungen rauben mir mittlerweile komplett die Kraft für den Tag.

Es kommt und geht, an manchen Tagen geht es besser und ich bin guter Dinge, sogar richtig zuversichtlich. Dann wieder Kreisgedanken in der Endlosschleife und nach Stunden bin ich erschöpft und fühle mich zermürbt.

Ich dachte Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? wird besser, wenn die allgemeine Lage sich endlich beruhigt, sieht aber derzeit nicht danach aus - eher im Gegenteil, wie es scheint spitzt sich die Situation zu. Ich war schon beim Hausarzt deshalb, er meinte jedoch, es ist noch alles in der Norm. Bin derzeit nicht soooo überzeugt davon, manchmal weine ich ohne ersichtlichen Grund.

Habt ihr da Ideen zu? Was denkt ihr, wenn so etwas über Monate geht, ist es dann eine Störung? Dein Hausarzt scheint dich da nicht ernst zu nehmen. Für mich klingt es zumindest nach eine depressiven Verstimmung. Ob es eine Depression oder Angststörung ist, sollten Profis klären. Nimm dich und deine Beschwerden ernst und sprich nochmal mit deinem Hausarzt. Wenn er dich weiter so abbügelt, such dir einen besseren Arzt. Und was die Medikation angeht - sollten Psychopharmaka verschrieben werden, dann von jemandem der sich damit und mit der Dosierung auskennt.

Nicht jede Form von Medis macht automatisch schwer abhängig, die Fachärzte wissen das und kennen sich aus. Hallo Liebling ich könnte mich kringeln bei dem Nick!

Da ich seit Jahren mit Angststörungen lebe, rate ich dir dringend, einen Facharzt aufzusuchen. Ob du eine Angststörung hast, können wir nicht beurteilen. Es gibt auch andere körperliche Krankheiten, die ähnliche Probleme machen Herz, Schilddrüse zbandere psychische Krankheiten wie zb Depression. Wenn man akut Überfordert ist oder trauert, kann sich das auch so äußern.

Daher: geh zum Facharzt und lass das anschauen. Zitat von im Beitrag Es gibt auch andere körperliche Krankheiten, die ähnliche Probleme machen Herz, Schilddrüse zbandere psychische Krankheiten wie zb Depression. Wenn man akut Überfordert ist oder trauert, kann sich das auch so äußern. Daher: geh zum Facharzt und lass das anschauen. Schilddrüse ist ein sehr guter Hinweis.

Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

Auf jeden Fall: kümmer dich gut um dich und lass dich genauer untersuchen. Ich würde auch noch mal zu deinem Hausarzt gehen und ihm die Symptome klar und deutlich schildern. Mach dir vorher eine Liste, damit du nichts vergisst und mach vielleicht auch für dich vorher so eine Art Tagebuch in dem du dir notierst, was passiert und wie es dir geht. Dein Hausarzt nimmt dich vielleicht beim zweiten Mal und wenn er merkt es ist dir selbst ernst auch ernster.

Und dann stünde vielleicht erst mal eine ausführlichere Blutuntersuchung und auch körperlich Untersuchung an, um andere Auslöser - wie hier schon beschrieben - auszuschließen. Dein Schreiben hier ist dazu vielleicht auch ein weitere Schritt. Ich hatte vor 10 Jahren eine Angsstörung und im Moment bin ich Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? ca. Vornweg: ich hatte wunderbare beschwerdefreie Jahre bestimmt 8,5.

Meine erste Angsstörung war mit mittelgradiger Depression und somatischen Beschwerden. Medikamente habe ich gebraucht um wieder eine positive Grundstimmung aus der Depression zu bekommen. Jetzt seit 4 Monaten nehme ich das gleiche Medikamt wieder und geh in Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?. Mein damaliger Auslöser war Stress und ein ungesundes Leben mit wenig Freizeit keine passende Work life Sache eben. Jetzt war es eine Trennung nach einer einjährigen sehr emotionalen Beziehung.

Ich möchte dir hier einen kleinen Fahrplan geben: Bestehe auf folgende Untersuchungen: Schilddrüse und Herz-Kreislauf. Dann kenne ich dein Alter nicht. Wenn du schon in den Wechseljahren sein könntest bitte auch mit einem Gyn drüber sprechen. Die Untersuchungen bekommst du nicht alle sofort vermutlich.

In der Wartezeit such dir bei den Wartezeiten einen Neurologen oder Psychiater. Und geh bitte liebevoll mit dir um. Tu das was dir gut tut. Und bitte bitte bitte: ziehe dich aus diesen dir Unwohlsein verursachenden Situationen nicht zurück.

Sag dir, wenn es etwas Organisches ist wird es gefunden. Wenn ich Umfahle passiert mir nix - die Rettung kommt - weil ich bin unter Menschen. Oder ich rufe mit meinem Handy im Wald selber an. Wenn es eine Angststörung ist nach Ausschluss der Organischen Dinge Sag dir ok.

Du bist ein Gefühl im Moment. Ich schaue wenn ich in dieser Situation gut durchgekommen bin wieder heute Abend mit was mir gut tut auf mich. Ich sterbe nicht an der Angst. Und halte deinen Alltag so gut wie möglich aufrecht. Dieser Winter in D ist einfach auch zu dunkel gewesen.

Corona tut sein bestes auch dazu. Wenn ja schütze dich und geh mit Abstand unter die Leute. Wenn es gar nicht geht. Google in deiner Gegend danach. Jede größere Stadt mit Klinikum hat eine bzw. Da bekommst du ein Gespräch mit einem Fachmann und eine Beurteilung deiner Situation. Bei uns hier heißen sie Krisenanlaufstellen.

Du findest sie im Netz und wenn nicht ruf in einer Klinik oder beim der Deutschen Depressionshilfe an oder deren Seiten im Netz. Du gibst ihr Nährboden sonst der Angst. Bei richtiger Reperatur rechtzeitig läuft das System wieder.

Und man muss sie verstehen und gut erklärt bekommen. Wir leben in einer Zeit wo jeder 7. Wichtig ist sie wird Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? gut und schnell wie möglich diagnostiziert und dann behandelt. Es ist zäh es geht vorbei. Und wir haben eine schwierige Zeit zur Zeit.

Liebe dich und nimm sie mit im Moment. Wenn du eine Diagnose hast ---- dann vielleicht noch eine Selbsthilfegruppe. Vorher und dein Arzt mag ein guter sein. Hat ein bild von dir. Das mag bei sowas nicht immer neutral sein. Meiner dachte lange - die ist zu taff für sowas. Sei ihm Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? böse, kanzle ihn nicht ab.

Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

Sorge für dich indem du auf Abklärung bestehst und geh den Weg der Selbsthilfe. Wie gesagt es ist zäh, geht aber wieder. Und ich hock selber drin im Moment. Toi Toi toi den Beitrag von Promethea71 kann ich unterschreiben und noch ergänzen. Schreibe ein Gefühlstagebuch was macht mir Angst und sonstiges. Die Leute schreiben dort in einer schlechten Phase. Wenn es ihnen gut geht sind sie weg. Wenn es nur die letzten wenigen Monate sind, dann könnte auch noch etwas anderes zumindest mit hineinspielen.

Denn mein erster Gedanke war, daß Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? auch! Und das noch in Pandemie-Zeiten, wo das Leben und das Soziale sich sehr verändert haben. Wir alle haben gerade wahrscheinlich einfach mehr zu kämpfen als oft sowieso schon. Ein Unwohlsein unter Menschen kann!

Damit möchte ich eine Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? Erkrankung oder depressive Phase oder eine Koppelung der beiden auf keinen Fall ausschließen oder verharmlosen, aber mir ist wichtig, daß uns allen auch bewußt ist, wieviel da eigentlich von uns allen viel zu lange schon abverlangt wird. Insofern würde ich auch nochmal Hilfe suchen aber gleichzeitig sehr in mich hineinhören und fühlen, ob es nicht auch einige Faktoren wie Lichtmangel, Vitaminmangel etc.

Eine Tageslichtlampe könnte dann u. Wie sieht es mit Sozialkontakten aus, ist das zur Zeit weit mehr eingeschränkt oder ok für Dich? I don´t know where I´m going- but I´m on my way. Carl Sagan Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden. Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind, so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.

Paulo Coelho Erst mal tausend Dank an Euch! So schön, dass ich mich hier an euch wenden darf! Ja, es tut schon allein immens gut zu schreiben und zu lesen. Da fällt mir das Reflektieren tatsächlich Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? leichter Nur kurz zur Klärung: ich bin 87´er Jahrgang also noch nicht in der Menopause. Bin Covid Genesen also da kann womöglich nachträglich ein Mineralstoffmangel entstanden sein, wobei Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

mit dem großen Blutbild auch auf Mangel geschaut wurde und da kam ein Magnesium und Eisen Mangel heraus, weshalb ich dafür ziemlich hochdosierte Präparate bekam. D mit K2 eben wegen des Lichtmangels und ich verwende regelmäßig die Infrarotlampe. Ernährungstechnisch bin ich durch meinen Job mit Milchprodukten eingedeckt, die aber direkt von Bauern kommen.

Ansonsten Biokiste, versuche also Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? Pestizidbelastung auszuweichen.

Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

Die Sache mit dem Arzt war so, dass ich in abständen mehrmals dort war, alles im vergangenen Jahr. Eben wegen der diversen Tests. Ich habe auch alternativ eine Therapeutin, jetzt weniger auf der psychischen Ebene, aber sie bietet eine Mischung aus Gesprächstherapie mit Shiatsu und Yoga Angebot.

Allerdings sind die Sitzungen privat aus eigener Tasche zu berappen, weshalb ich höchstens einmal im Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? kann. Gefühlstagebuch habe ich bisher noch nicht begonnen obwohl ich mir schon schöne Heftchen zurecht gelegt hatte. Hier zu schreiben fällt mir deutlich leichter : Ja, der Weg der Selbsthilfe sehr schön ausgedrückt du Achtsame.

Der Arzt ist völlig überlastet und steht quasi im Kreuzfeuer der Geschehnisse. Alles Liebe einstweilen good nite Nur kurz… eine Infrarotlampe hift Dir in keinster Weise!

Wenn Du mit Lichtherapie arbeitest, hat so eine Tageslichtlampe etwa 10. L Und bzgl der Therapeutin - jemand, der Heilpraktiker für Psychotherapie ist, hat keinerlei Ausbildung, die mit der eines Arztes oder Psychologen mit entsprechender Zusatzausbildung vergleichbar wäre.

Da solltest Du Dir wirklich überlegen, ob Du Dein Geld hinträgst… Und ggf. Zitat von im Beitrag Wenn es Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? nicht geht. Zitat von im Beitrag Bei richtiger Reperatur rechtzeitig läuft das System wieder. Meiner Meinung nach ist eine psychiatrische Institutsambulanz momentan der beste Weg.

Die bieten auch offene Sprechstunden an weiß nicht genau, ob das auch zu Coronazeiten gilt, aber das lässt sich ja rausfinden.

Mit einer Überweisung des Hausarztes kann man zu einem Gespräch gehen und sich eine Einschätzung holen. Wichtig ist wirklich, aktiv zu werden, bevor sich das zu sehr manifestiert. Je länger das läuft, desto länger dauert es auch, da wieder rauszukommen. Zitat von im Beitrag seit Monaten ist bei mir ein gefühltes Non-Stop an Unwohlsein unter Menschen vorhanden. Schlafstörungen rauben mir mittlerweile komplett die Kraft für den Tag.

Ich schätze, das Gefühl des Unwohlseins unter Menschen teilst Du derzeit mit Vielen, das dürfte der Pandemie als solcher zuzuschreiben sein. Also Deiner Beschreibung nach käme ich jetzt nicht auf eine Angststörung, sondern einfach auf eine verständliche situative Reaktion.

Schlafstörungen wirken sich natürlich in vielerlei Hinsicht sehr negativ aus. Auch auf die Befindlichkeit, was zB die Weinerlichkeit betrifft, die Du erwähnt hast. Hast Du schon mal dran gedacht, Deinen Tagesrhythmus schlaffördender zu gestalten?

Also sehr früh aufstehen, mindestens 1 Stunde an der frischen Luft, ggfs. Zitat von im Beitrag Zitat von im Beitrag seit Monaten ist bei mir ein gefühltes Non-Stop an Unwohlsein unter Menschen vorhanden. Schlafstörungen rauben mir mittlerweile komplett die Kraft für den Tag. Ich schätze, das Gefühl des Unwohlseins unter Menschen teilst Du derzeit mit Vielen, das dürfte der Pandemie als solcher zuzuschreiben sein. Also Deiner Beschreibung nach käme ich jetzt nicht auf eine Angststörung, sondern einfach auf eine verständliche situative Reaktion.

Zum Thema Pandemie und Angststörungen habe ich heute morgen einen passenden Artikel gelesen: Das mit der Pandemie kann jetzt für Liebling ein Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

sein, woher das jetzt verstärkt wird. Du schreibst ja auch von Beziehungsende. Das bedeutet Verlust, Trauer und mehr auf sich zurück geworfen. Die Pandemie ist ja in vielen Punkten ein Katalysator geworden.

Hab Geduld mit Dir und geh es bald an. Reif für die Psychiatrie fühle ich Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

Anzeichen und Symptome von Angststörungen

nicht zumal man dort erst mal sediert wird und das finde ich nicht nötig, bin ja keine Gefahr für die Umwelt nur weil ich mir Sorgen mache und eben darunter leide. Jedenfalls finde ich deinen Tipp mit dem früher als nötig aufstehen, auspowern und gegen ein Nickerchen ankämpfen bemerkenswert gut. Werde ich mal in Angriff nehmen, denn ich habe eher versucht mich sage und schreibe unter der Bettdecke zu verkriechen. Wärmeflasche sei dank : Zitat von im Beitrag Toller Artikel Stepps, danke vielmals, da schmökere ich mal rein.

Reif für die Psychiatrie fühle ich mich nicht zumal man dort erst mal sediert wird und das finde ich nicht nötig, bin ja keine Gefahr für die Umwelt nur weil ich mir Sorgen mache und eben darunter leide. Jedenfalls finde ich deinen Tipp mit dem früher als nötig aufstehen, auspowern und gegen ein Nickerchen ankämpfen bemerkenswert gut.

Werde ich mal in Angriff nehmen, denn ich habe eher versucht mich sage und schreibe unter der Bettdecke zu verkriechen. Wärmeflasche sei dank : Fett von mir Das stimmt nicht. Wie kommst du denn darauf? Zitat von im Beitrag Wie kommst du denn darauf? Du Kaffeesahne, ich hatte Bekannte als auch Klienten aus der Rehab in meinen Yoga Kursen und eine Freundin, Jungmama mit Missbrauch in der Vergangenheit, als auch eine Teenie Mama, wobei der Sohn Spielsucht Probleme hat.

Insgesamt dauerte der Prozess mehrere Jahre. Weshalb ich mich davor hüte. Konnte ich meine Bedenken verständlich machen? Gesprächstherapie mag ja hier und Habe ich eine hochfunktionale Angststörung?

hilfreich sein, aber selbst da habe ich Bedenken, zumal da auch alte Narben aufbrechen können und ich nicht so überzeugt bin, dass dies nötig ist, um aktuelle Probleme anzugehen.

wie merke ich, ob ich eine Angststörung habe?

Wobei ich auch Menschen kenne, die auf Familienaufstellungen nach Bert Hellinger schwören. Ich selber bin da eher zurückhaltend.

Habt ihr da Erfahrungen mit dieser oder anderen Methoden? Also, es gibt Methodiken, Dir zu helfen, aber die willst Du nicht. Nun, das wird nicht funktionieren. Psychopharmaka wurden nicht erfunden, um Menschen zu sedieren, sondern dazu, ihnen zu helfen, ihren Alltag wieder leben zu können. Sie sind allerdings schwierig zu dosieren - die perfekte Dosis ist sehr individuell Teilweise sind psychische Beschwerden übrigens mit körperchemischen Defiziten zu erklären, dann muß das Medikament lebenslang genommen werden, sonst kommen die Symptome wieder.

Angststörungen gehören nicht in die Hände von interessierten Laien, die im Extremfall ein paar Wochenendkurse belegt haben. Familienaufstellungen können durchaus in behandlungsnotwendige Zustände katapultieren. Das malt ein Bild von jemandem, der ohnmächtig ist. Und aus Erfahrung eigener, mehrfacher sage ich dir, das das nicht wahr ist. Bei mir haben sie nicht geholfen, aber ich kenne Leute, wo es so ist.

Und diese Chance wollte ich auch haben. Wenn du keine Medikamente möchtest, was dann? Gesprächstherapie, Sport und Ernährung sind dann die Mittel. Eine Familienaufstellung ist nix für schwache Nerven. Unter Umständen knallen dir deine Baustellen da um die Ohren.

Wenn du auf keinen Fall an deine Themen ran willst, dann musst du damit leben, wie es jetzt ist. Habe ich eine hochfunktionale Angststörung? mich der Eindruck trügt, tut es mir leid. Falls doch: in der Ecke gibt es keine Hilfe.

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