Question: Wie viel Spam Mails täglich?

Das von WEB.DE und GMX identifizierte Aufkommen an Spam-Mails in Deutschland belief sich im Jahr 2018 auf durchschnittlich 150 Millionen pro Tag.

Wie viel Prozent aller versendeten Mails sind Spam?

57,26 Prozent Diese Statistik zeigt den Anteil der Spam-Mails am gesamten E-Mail-Verkehr weltweit von Oktober 2017 bis Dezember 2019. Im Dezember 2019 lag der Anteil der Spam-Mails am gesamten E-Mail-Verkehr weltweit bei rund 57,26 Prozent.

Wie verhindere ich das Mails im Spam landen?

Kaufen Sie keine E-Mail Adressen, sondern bauen Sie Ihre E-Mail Liste datenschutzkonform auf und bereinigen Sie Ihre Kontaktliste regelmäßig. Achten Sie sorgfältig auf Ihre Betreffzeile und die Inhalte Ihrer E-Mails, versenden Sie regelmäßig Nachrichten an Ihre Empfänger und nutzen Sie im Zweifel einen Spam-Test.

In letzter Zeit erhalte ich z. Die Absenderadresse ist immer dieselbe. Obwohl im Nachsatz Wie viel Spam Mails täglich?

Wie viel Spam Mails täglich?

die Möglichkeit eines «unscribe from the mailing list» gegeben wird, vermeide ich dies geflissentlich, denn damit gebe ich dem Absender bekannt, dass meine Adresse aktiv ist. Vielleicht können Sie mir einen guten Rat geben, wie man solche unerwüschten Sendungen stoppen kann? Ich lösche diese E-Mails jeweils unbesehen - es ist jedoch recht ärgerlich und braucht zudem zusätzliche Downloadzeit.

Wie viel Spam Mails täglich?

Wir haben auch den Eindruck, dass sich das Spam-Problem gegenüber dem letzten Jahr vervielfacht hat. So wird auch die Redaktion tagtäglich mit Spam unerwünschten Werbemails überschüttet. Manche Adress-Sammler vergreifen sich skrupellos an jeder Adresse, die irgendwo auf einer Webseite, in einer Newsgroup, in einem Kettenbrief, im Telefonbuch oder in der Switch-Domain-Datenbank auftaucht. Und einmal gesammelt, werden diese Daten an Spammer weiterverkauft. Und wie Sie richtig vermuten, betrachten die meisten Spammer einen Unsubscribe-Versuch als Bestätigung, dass die Adresse gelesen wird.

Dies ist leider ein alltägliches Phänomen, gegen welches man sich nur bedingt schützen kann. Ich persönlich verwende privat mehrere E-Mail-Adressen. Eine, die ich nur meinen Freunden und Bekannten mitteile, eine zweite für Kontakte zu Herstellern z. Wenn letztere vor lauter Spam aus den Nähten platzt, kann ich diese Adresse über Bord werfen, um eine neue zu lösen.

Spam wird auch von den meisten Providern als Netzmissbrauch angesehen und in deren Benutzungsvereinbarungen Policy untersagt. Immerhin werden ja nicht nur die Nerven der Spam-Empfänger strapaziert, sondern auch die Netzresourcen der Provider Bandbreite, Serverleistung. So lange der eigene Geduldsfaden nicht reisst, kann man es sich deshalb zum Ziel machen, sich für jeden Spam, den man bekommt, bei den Providern zu beschweren.

Sparkasse Phishing: Alle Spam

Seriöse Provider werden entsprechende Massnahmen treffen, z. Mail-Server absichern, damit kein Spam-Versand mehr möglich ist und den Drop-Box-Account schliessen.

Um zu wissen, welcher Provider wofür zuständig ist, müssen Sie den Mail-Header analysieren. Wenn Sie unter Zeitmangel leiden, ist natürlich auch nichts dagegen einzuwenden, Spam zu filternanstatt ihn aktiv zu bekämpfen.

Allerdings wird damit viel unerwünschte Post trotzdem bei Ihnen eintreffen, weil Betreffzeilen und Absender dieser Mails immer wieder ändern. Für manche Spammer könnte der Versand solcher unerwünschten Post auch rechtliche Konsequenzen haben. So sind manche derzeit kursierenden Geld-Vermehrungs-Systeme rechtlich mindestens bedenklich, weil sie offenbar gegen das Schweizer Lotteriegesetz verstossen.

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