Question: Was ist ein Tremor in der Hand?

Definition. Essentieller Tremor ist eine Störung des Nervensystems, die mit einem rhythmischen Zittern eines Körperteils verbunden ist, meistens der Hände. Ein essentieller Tremor kann auch den Kopf, die Stimme, Arme und Beine betreffen. Die Symptome beginnen gewöhnlich allmählich.

Welcher Betablocker bei Tremor?

Die Behandlung des essentiellen Tremors sollte mit Primidon oder Propranolol oder der Kombination erfolgen (A). Wirkung und Nebenwirkungen limitieren den Einsatz.

Dabei gibt es noch eine Reihe weiterer denkbare Ursachen für das Händezittern, von denen einige deutlich harmloser sind als die Parkinson-Krankheit. Wie genau das Zittern entsteht und was es bei der Behandlung zitternder Hände zu beachten gibt, möchten wir Ihnen in diesem Ratgeber aufzeigen. Zitternde Hände sind eine Sonderform des sogenannten Tremors. Das so entstehende schwingende Muskelzucken wirkt optisch wie ein Bibbern oder Zittern.

Bei Händezittern liegt also ein Tremor der Handmuskulatur vor, die sich aus dem Muskelwulst des Daumenballens Thenar und des Kleinfingerballens Hypothenar zusammensetzt. Zu unterscheiden ist das Zittern in diverse Formen von Tremor, wobei hier für Händezittern vor allem folgende Varianten von Bedeutung sind: © Picture-Factory — Fotolia.

Es gibt zahlreiche Untervarianten, von denen fünf mit Vorliebe im Handbereich entstehen. Eine bestimmte Zielrichtung ist beim Bewegungstremor nicht gegeben. Je näher der Arm oder die Hand dem Ziel dabei kommt, desto intensiver wird der das Zittern. Ein gutes Beispiel ist hier das Bierkrugstemmen, bei dem es schon nach kurzer Zeit zu einem unwillkürlichen Zittern der Arme kommt. Dieses Zittern wird auch als Was ist ein Tremor in der Hand? Tremor bezeichnet. Die Einteilung der Tremorformen allein gibt nun noch keine umfassende Übersicht zu konkreten Ursachen für Händezittern.

Neben harmlosen Umweltfaktoren wie Schwerkraftbelastung gibt es hier auch zahlreiche Krankheiten und andere Beschwerden, die zitternde Hände provozieren. Vor allem Arbeiten am Bildschirm, in der Textilverarbeitung und im handwerklichen Bereich zählen hier zu den Risikoberufen. Sollten die Hände hier keine ausreichenden Ruhephasen erfahren, ist Muskelzittern oftmals ein Anzeichen für Überarbeitung.

Dies gilt sowohl für Kaffee- und Zigarettenkonsum als auch für Drogen- und Medikamentenmissbrauch.

Was ist ein Tremor in der Hand?

Darüber hinaus sind auch toxische Substanzen dazu in der Lage, Muskelzittern aufgrund von Vergiftungserscheinungen hervorzurufen. Das Mineral ist für die Muskelfunktionalität äußerst wichtig.

Wird der Körper nur unzureichend mit Kalzium versorgt führt dies folglich zu muskulären Fehlfunktionen wie Muskelzittern. Ferner ist ein Vitamin-B12-Mangel als Ursache für den Tremor nicht auszuschließen.

Des Weiteren seien Schilddrüsenerkrankungen, eingeklemmte Nerven, Verletzungen oder Durchblutungsstörungen als mögliche Ursache für das Händezittern erwähnt. In seltenen Fällen können zitternde Hände sogar erblich bedingt sein, wobei diese Ursache bislang noch nicht ausreichend erforscht ist, um genaue Rückschlüsse zu ziehen. © Ocskay Mark — Fotolia. Zur Ermittlung etwaiger Ursachen ist jedoch eine eingehende ärztliche Untersuchung von Nöten. Bildgebende Diagnosen, ebenso wie Labor- und Funktionstests können den Grund für den Tremor im Handbereich hier gewöhnlich schnell zutage fördern.

Denkbar sind zum Beispiel Betablocker, Antiepileptika oder Neuroleptika. Dies ist vor allem bei stressbedingten Faktoren für Muskelzittern extrem förderlich.

Was ist ein Tremor in der Hand?

Auch Menschen, die ihre Hände beruflich stark fordern, können von Was ist ein Tremor in der Hand? autogenen Entspannungstraining profitieren. Diese kann durch Entfernung von Zellregionen oder Einsetzen eines Hirnschrittmachers im betroffenen Hirnareal beruhigt werden.

Dies gilt insbesondere für Parkinson. Entsprechende Operationen sind auch als Stereotaxie bekannt und zählen dank modernster Technik inzwischen zu den minimalinvasiven Hirnoperationen.

Juckreiz an den Händen

Zitternde Hände — wann zum Arzt? © Astrid Gast — Fotolia.

Was ist ein Tremor in der Hand?

Anders sieht es aus, wenn das Zittern zu einem chronischen Problem wird oder gar mit weiteren Symptomen wie Schwindel, Zittern, Schweißausbrüchen und Schmerzen einhergeht. In einem solchen Fall sollten Sie die Angelegenheit ärztlich abklären lassen. Hier könnte eine ernst zu nehmende Grunderkrankung ihre ersten Vorboten entsenden, was eine frühzeitige Behandlung unerlässlich macht, um schwere Verläufe zu vermeiden.

Wenn die Hände zittern

Fazit Händezittern ist eine Sonderform von Tremor, das Muskelzittern im Allgemeinen beschreibt. Im Bereich der Hände kann solch ein Zittern aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen, die von harmlosen Stresssymptomen bis hin zu schweren neurologischen Krankheiten viele Ursachen umfassen.

In einmaligen Fällen reicht es oftmals schon aus, die Hände vorübergehend zu schonen und ihnen eine entspannende Behandlung zukommen zu lassen, um den Tremor zu beenden. Wird das Zittern jedoch chronisch oder geht gar mit Begleitsymptomen einher, so ist Vorsicht geboten. Gehen Sie hier bitte zum Arzt, um ihren Gesundheitszustand ausführlich überprüfen zu lassen.

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